Cassidy Davis

erotische Liebesromane

Hier beantworte ich die Fragen, die ich den lieben langen Tag von euch bekomme <3

Ich bin Ende 20, ein Workaholic, verbringe einen Großteil meiner Zeit in der schönsten Stadt auf Erden – London –, man trifft mich immer mit meinem Handy, einem E-Reader oder einem Printbuch in der Hand an, ich liebe es neue Menschen kennenzulernen und ich lege gute Bücher niemals nie aus der Hand, bis ich sie zu Ende gelesen habe :)
Am wichtigsten für meine Bücher ist ein wahrer Kern. Hierbei lasse ich mich von meinen Mitmenschen inspirieren. Wenn man genau hinschaut, entdeckt man so viele erzählenswerte Geschichten in seinem Umfeld, dass es mir persönlich immer schwerer fällt, auszuwählen, was ich auf das Papier bringen soll. Insbesondere meine Charaktere sind von meinem Umfeld geprägt. Ich kann mir nicht vorstellen einfach eine Figur zu erfinden, der ich zumindest in gewissen Charaktereigenschaften oder Erlebnissen nicht im wahren Leben begegnet bin. Für mich braucht es einfach eine Spur Realität, damit ich selbst an die Geschichte glauben und sie auf die bestmöglichste Art und Weise umsetzen kann.

Eure Frage: Gibt es einen besonderen Ort, an dem du gerne schreibst?
Meine Antwort: Am Flughafen schreibe ich unheimlich gerne. Ich bin viel dort und habe Zeit totzuschlagen. Die nutze ich dann, um mir Inspiration für neue Bücher zu holen. »The colour beneath my soul - white« ist so entstanden. Ich saß am Flughafen, kam ins Gespräch mit einem Scheidungsanwalt, der in New York arbeitet und Zack – aus den ganzen Anekdoten, die er mir erzählt hat, ist die Geschichte um Kristen entsprungen.

Eure Frage: Welcher Charakter aus deinen Werken war bisher deine persönliche Herausforderung und warum?
Meine Antwort: Whitney aus »You make me wanna love«. In der Regel glaube ich immer an das Gute im Menschen und versuche selbst schlechte Eigenschaften bei meinen Charakteren plausibel darzustellen, sodass man zumindest versteht, warum jemand so handelt. Aber bei Whitney war es sehr schwierig, sie aufs Papier zu bringen. Sie ist eine Person, der man wahrscheinlich nicht begegnen möchte und dennoch habe ich sie irgendwie lieb gewonnen. Vielleicht weil sie einfach nur Antipathien sammelt ;-) Aber ohne sie, wären sich Payton und Abrianna wahrscheinlich nie begegnet und es gäbe nicht diese wunderbare Geschichte zwischen den beiden zu erzählen :-)

Eure Frage: Welche Szenen schreibst du am liebsten?

Meine Antwort: Über die Frage musste ich eine Weile nachdenken, weil ich alle Abschnitte in meinen Büchern mit der gleichen Wertigkeit betrachte ~ ich versuche immer das bestmögliche aus jedem Satz herauszuholen. Aber eine besondere Vorfreue habe ich immer auf die Szenen, in denen die beiden Hauptfiguren das erst Mal aufeinander treffen.
Immerhin wird hier die Grundlage für den gesamten weiteren Verlauf der Geschichte gelegt. Es ist auch hier wie im wahren Leben ~ der erste Eindruck zählt. Insbesondere für euch Leser. Meist wird einem spätestens an der Stelle bewusst, ob man mit den Figuren kann ~ oder eben nicht. Diese Szenen geben einem Autor auch immer die Möglichkeit sehr viel zwischen den Zeilen zu erzählen. Und bei guten Büchern, liest man eben viel zwischen den Zeilen mit. Ich versuche stets mein Bestes, damit mir genau das gelingt und ich euch ein paar wunderbare Lesemomente schenken kann

Eure Frage: Hast du ein Tattoo?

Meine Antwort: Haha ~ Nein. Ich hätte gern eins, aber ich habe zu viel Schiss! Das soll ja wehtun und ich setze mich nicht gerne auf einer freiwilligen Basis Schmerzen aus. Außer ich falle bei der Buchrecherche in Brennesseln (und da höre ich die Mitglieder meiner Facebookruppe doch wieder lachen!
ABER ... ich habe mit meinem besten Freund eine Wette laufen. Wenn ich eine Million Bücher verkauft habe, gibt es ein Tattoo für mich.
Da das aber noch ein seeeeehhhhhr langer Weg ist, bin ich guter Dinge, dass ich genug Zeit habe, mir ganz genau zu überlegen, was es denn werden soll.

Eure Frage: Schreibst du all deine Ideen auf oder hast du sie einfach im Kopf und machst am PC eine Geschichte draus?

Meine Antwort: Ich gehöre zu den Menschen, die alles aufschreiben müssen, da sie sonst zu viel vergessen :) Damit ich am Leben bleibe und nichts unter den Tisch fällt, sind die beiden Dinge auf dem Foto jeden Tag meine kleinen Helfer <3
Links ist mein Notizbuch, in dem alles zu meinen Büchern steht. Namen, Orte, ganze Plots, insbesondere auch prägnante Sätze, die die Charaktere im Laufe der Geschichte von sich geben. Wer die Zitatkarten besitzt, kennt den einen oder anderen ;)
Das rechts ist mein Terminplaner, in dem meine gesammelten To-Do-Listen, Interview-Termine für Recherchen und Sonstiges steht :) Manchmal reicht der Platz nicht, für all das, was ich vorhabe.
Wenn ich Ideen nicht direkt aufschreibe, verschwinden sie und kommen nicht mehr wieder. Das ist schon oft genug passiert.
Deswegen habe ich mein Notizbuch immer mit dabei, damit die Geschichten so gut wie nur irgendwie möglich werden!