Cassidy Davis

erotische Liebesromane

paid love

Chloe hat eine gescheiterte Beziehung hinter sich und beschließt, ihre ganze Energie in ihren Abschluss an der juristischen Fakultät der Universität in Birmingham zu setzen. Keine Partys, kein Alkohol und insbesondere keine Männer.
Ihre beiden Mitbewohnerinnen Lucy und Grace sehen das jedoch anders und versuchen, sie ständig mit ungewöhnlichen Methoden aufzumuntern. Dabei ist das Einzige, was Chloe möchte ihre Ruhe. Eines Abends kommt sie jedoch nach Hause und ein Callboy sitzt auf dem Sofa, um ihr beim Entspannen zu helfen.
Aber was passiert, wenn man den Männern abgeschworen hat und sich dann ausgerechnet zu einem Mann hingezogen fühlt, der dafür bezahlt wird, zu lieben?

paid love 2

Chloes Leben könnte perfekt sein. Sie hat einen Job, den sie liebt und einen Freund, der sie jeden Tag zum Lächeln bringt. Seit einem halben Jahr ist sie mit Adrian zusammen und kann sich ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen. Als er sie bittet, bei ihm einzuziehen, würde sie am liebsten ›Ja‹ schreien, gäbe es da nicht diese drei kleinen Wörter, die er bislang nicht über die Lippen gebracht hat. Chloe versucht daraus kein Drama zu machen, aber ihre Zweifel an Adrians Liebe werden immer größer. Als dann plötzlich Adrians vergangener Job als Callboy wieder im Raum steht, beginnt für Chloe eine emotionale Achterbahnfahrt, deren Ausgang für alle Beteiligten ungewiss ist.

paid love 3 - Phoebe

Als Phoebe einen Platz an der Graham School of Music and Drama in London ergattert, kann sie ihr Glück nicht fassen. Einzig und allein eine Hürde muss sie noch nehmen, um vollständig immatrikuliert zu werden: Sie muss eine Tanzprüfung bestehen. Dafür muss sie an keinem geringeren als Ryder Warn vorbei, der sie gleich zweimal durchfallen lässt. Phoebe hat bereits mit ihrem Platz an der Schule abgeschlossen, Ryder glaubt aber an das Talent seiner Tanzschülerin. Auch wenn Phoebe es nicht zugeben mag, Ryder fasziniert sie. Je mehr sie hinter seine Fassade blickt, desto näher kommt sie ihm und das gefällt ihr ganz und gar nicht. Denn für sie ist er nach wie vor der größte Arsch, der auf dem Campus herumläuft.